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	<title>Kommentare zu: Weltwirtschaftskrise 2008</title>
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	<description>über Politik, Wirtschaft &#38; Kapitalmärkte</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Mar 2009 07:11:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-90</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 21:08:36 +0000</pubDate>
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		<description>Na das es mal ordentlich krachen musste war klar, das die USA auch mal lernen müssen, dass man Geld nicht essen kann war auch mal bitter nötig.

Ich sehe in dieser Krise das Positive und hoffe, als Kaufmann und Selbständiger, dass man wie 1929 die richtigen Schlüsse daraus ableitet.

Ich denke mal das der Kongress ab morgen wenn der DOW zusehends an Abwärtstrend gewinnt und droht ins Bodenlose zu fallen dem Rettungspaket zustimmen wird. Die Börsianer glauben ja offensichtlich das man das Schultern kann.

Was ich als kleiner Industriekaufmann auch glaube.
Ich denk nicht das es gleich eine Weltwirtschaftskrise gben wird, aber ich denke das die Menschen in USA nun endlich begriffen haben, dass Sie den Necons nicht vertrauen dürfen.

Marx muss man mal lesen und dann sehen, dass der Typ gar nicht dumm war.
Der hat mit keinem Wort geschrieben sperrt die Menschen ein alla DDR.
Kapitalismus kann nicht funktionieren wenn Geld im Volk immer weniger ankommt.

Mit der Kreditkrise verschärft sich nun dieser Trend.

Immer weniger Geld im Volk bedeutet halt Rück anstatt Fortschritt.
Einfach Klasse das die US Bürger nun endlich mal wach werden.

Ich denke die Necons werden auf Jahrzehnte keinen Präsidenten mehr an der Macht sehen,,,,

Zur Sache: 
Es wird eine große blutige Schramme geben der Schock wird auf Jahre tief sitzen, Banken werden wohl von nun an als nicht mehr Vertrauenswürdig auch vom Endkunden eingestuft.

Mich wundert das unser Schweizer &quot;Ackermann&quot; sich sehr bedeckt hält.
Ob da was im Busch ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na das es mal ordentlich krachen musste war klar, das die USA auch mal lernen müssen, dass man Geld nicht essen kann war auch mal bitter nötig.</p>
<p>Ich sehe in dieser Krise das Positive und hoffe, als Kaufmann und Selbständiger, dass man wie 1929 die richtigen Schlüsse daraus ableitet.</p>
<p>Ich denke mal das der Kongress ab morgen wenn der DOW zusehends an Abwärtstrend gewinnt und droht ins Bodenlose zu fallen dem Rettungspaket zustimmen wird. Die Börsianer glauben ja offensichtlich das man das Schultern kann.</p>
<p>Was ich als kleiner Industriekaufmann auch glaube.<br />
Ich denk nicht das es gleich eine Weltwirtschaftskrise gben wird, aber ich denke das die Menschen in USA nun endlich begriffen haben, dass Sie den Necons nicht vertrauen dürfen.</p>
<p>Marx muss man mal lesen und dann sehen, dass der Typ gar nicht dumm war.<br />
Der hat mit keinem Wort geschrieben sperrt die Menschen ein alla DDR.<br />
Kapitalismus kann nicht funktionieren wenn Geld im Volk immer weniger ankommt.</p>
<p>Mit der Kreditkrise verschärft sich nun dieser Trend.</p>
<p>Immer weniger Geld im Volk bedeutet halt Rück anstatt Fortschritt.<br />
Einfach Klasse das die US Bürger nun endlich mal wach werden.</p>
<p>Ich denke die Necons werden auf Jahrzehnte keinen Präsidenten mehr an der Macht sehen,,,,</p>
<p>Zur Sache:<br />
Es wird eine große blutige Schramme geben der Schock wird auf Jahre tief sitzen, Banken werden wohl von nun an als nicht mehr Vertrauenswürdig auch vom Endkunden eingestuft.</p>
<p>Mich wundert das unser Schweizer &#8222;Ackermann&#8220; sich sehr bedeckt hält.<br />
Ob da was im Busch ist?</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexandra</title>
		<link>http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-85</link>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 14:19:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jürgen,

ich hoffe, dass du dein Update dieses WE postest. Denn ich bereite mich anhand deiner super leicht verständlichen Erklärung der Krise auf meine Prüfung vor. Der Eintrag vom November war sehr gut, und auch für jemanden wie mich, dem die Wirtschaft nicht so sehr liegt, sehr einfach zu verstehen. Zudem geht es ja zurzeit wirklich drunter und drüber.

Hzl. Grüße aus Nürnberg,

Alexandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jürgen,</p>
<p>ich hoffe, dass du dein Update dieses WE postest. Denn ich bereite mich anhand deiner super leicht verständlichen Erklärung der Krise auf meine Prüfung vor. Der Eintrag vom November war sehr gut, und auch für jemanden wie mich, dem die Wirtschaft nicht so sehr liegt, sehr einfach zu verstehen. Zudem geht es ja zurzeit wirklich drunter und drüber.</p>
<p>Hzl. Grüße aus Nürnberg,</p>
<p>Alexandra</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Martinschledde</title>
		<link>http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-84</link>
		<dc:creator>Jürgen Martinschledde</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:54:07 +0000</pubDate>
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		<description>Tut mir leid, dass das mit dem Posting so lange gedauert hat. Dieses Wochenende gibt es ein Update. Versprochen.
Schöne Grüße
   Jürgen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir leid, dass das mit dem Posting so lange gedauert hat. Dieses Wochenende gibt es ein Update. Versprochen.<br />
Schöne Grüße<br />
   Jürgen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Martinschledde</title>
		<link>http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-83</link>
		<dc:creator>Jürgen Martinschledde</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 11:32:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Rico,
nächste Woche habe ich frei und werde daher ein ausführliches Update schreiben. Nur soviel schon Mal vorweg: ich bin nicht optimistischer geworden. Der globale Weltwirtschaftsabschwung gewinnt zunehmend an Fahrt.
   Jürgen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Rico,<br />
nächste Woche habe ich frei und werde daher ein ausführliches Update schreiben. Nur soviel schon Mal vorweg: ich bin nicht optimistischer geworden. Der globale Weltwirtschaftsabschwung gewinnt zunehmend an Fahrt.<br />
   Jürgen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rico m</title>
		<link>http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-82</link>
		<dc:creator>rico m</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:57:15 +0000</pubDate>
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		<description>Dein Blog zur Weltwirtschaftskrise schreit gerade zu nach einem update. Haben wir das schlimmste noch vor uns, oder sind &quot;wir&quot; dabei die Probleme zu verschleppen und die Auswirkungen auf die kommenden Jahre abzufedern? Eine aktuelle Einschaetzung der Lage wuerde mich brennend interessieren. Hier in UK scheint alles in eine Richtung zu deuten, und die ist nicht gerade ermutigend....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Blog zur Weltwirtschaftskrise schreit gerade zu nach einem update. Haben wir das schlimmste noch vor uns, oder sind &#8222;wir&#8220; dabei die Probleme zu verschleppen und die Auswirkungen auf die kommenden Jahre abzufedern? Eine aktuelle Einschaetzung der Lage wuerde mich brennend interessieren. Hier in UK scheint alles in eine Richtung zu deuten, und die ist nicht gerade ermutigend&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: christian nestler</title>
		<link>http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-74</link>
		<dc:creator>christian nestler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 15:31:40 +0000</pubDate>
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		<description>Der Kapitalismus-Ein System, das funktioniert:

Der Kapitalismus ist ein Wirtschaftssystem, das aus einer riesigen Anzahl von Gläubigern
und Schuldnern besteht.
Da diese Gläubiger/Schuldner-Beziehungen über die Zeit laufen, fordern sie Zins.
Diese Zinsen sind nirgendwo vorhanden. KM hat uns den Weg gezeigt, ohne ihn selbst
zu gehen. Damit die Zinsen nicht unbezahlt bleiben, muß sich jemand finden, der den früheren
Schuldnern hilft, aus ihren Zinsverpflichtungen zu schlüpfen.
Das kann nur geschehen, indem der spätere Schuldner seinerseits Schulden macht.
Der Kapitalismus kann nur existieren, wenn spätere Schuldner früheren Schuldnern
5/59
helfen.
Das tun sie, indem sie selber Schulden machen, die immer so hoch sein müssen, daß die Zinsverpflichtungen
aus den früheren Schulden bedient werden können.
Der Kapitalismus ist also nichts anderes als ein Kettenbrief-System.


http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Der-Kapitalismus.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kapitalismus-Ein System, das funktioniert:</p>
<p>Der Kapitalismus ist ein Wirtschaftssystem, das aus einer riesigen Anzahl von Gläubigern<br />
und Schuldnern besteht.<br />
Da diese Gläubiger/Schuldner-Beziehungen über die Zeit laufen, fordern sie Zins.<br />
Diese Zinsen sind nirgendwo vorhanden. KM hat uns den Weg gezeigt, ohne ihn selbst<br />
zu gehen. Damit die Zinsen nicht unbezahlt bleiben, muß sich jemand finden, der den früheren<br />
Schuldnern hilft, aus ihren Zinsverpflichtungen zu schlüpfen.<br />
Das kann nur geschehen, indem der spätere Schuldner seinerseits Schulden macht.<br />
Der Kapitalismus kann nur existieren, wenn spätere Schuldner früheren Schuldnern<br />
5/59<br />
helfen.<br />
Das tun sie, indem sie selber Schulden machen, die immer so hoch sein müssen, daß die Zinsverpflichtungen<br />
aus den früheren Schulden bedient werden können.<br />
Der Kapitalismus ist also nichts anderes als ein Kettenbrief-System.</p>
<p><a href="http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Der-Kapitalismus.pdf" rel="nofollow">http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Der-Kapitalismus.pdf</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: teelanovela</title>
		<link>http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-72</link>
		<dc:creator>teelanovela</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 00:06:27 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Kabbalistische Interpretation der Wirtschaftskrise:
http://blog.laitman.de/mein-artikel-bei-ynetnews-%e2%80%93-eine-kabbalistische-interpretation-der-wirtschaftskrise/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kabbalistische Interpretation der Wirtschaftskrise:<br />
<a href="http://blog.laitman.de/mein-artikel-bei-ynetnews-%e2%80%93-eine-kabbalistische-interpretation-der-wirtschaftskrise/" rel="nofollow">http://blog.laitman.de/mein-artikel-bei-ynetnews-%e2%80%93-eine-kabbalistische-interpretation-der-wirtschaftskrise/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Martinschledde</title>
		<link>http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-70</link>
		<dc:creator>Jürgen Martinschledde</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 08:10:02 +0000</pubDate>
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		<description>Einer der Hauptgründe für Chinas wirtschaftlichen Erfolg sind FDIs. Hierzu schreibt beispielsweise http://www.uschina.org/:

In 2006, China maintained its position as one of the world&#039;s top destinations for foreign direct investment (FDI). Foreign-invested enterprises (FIEs) play a large role in China&#039;s economy, accounting for 27 percent of value-added production, 4.1 percent of national tax revenue, and more than 58 percent of foreign trade. According to the PRC press, companies from 190 countries and regions have invested in China, including 450 of the world&#039;s Fortune 500 companies. By the end of 2005, FIEs in China employed more than 24 million PRC citizens.

In diesem Punkt sind sich VWLer einig. Selbstverständlich ist das nicht der einzige Grund, aber einer der Hauptgründe. Abgesehen davon ging es in dem Punkt 6 um das Platzen der Emerging Market Blasen. Fast alle EM Indizes sind in den letzten Monaten (von einigen wenigen Ausnahmen wie Taiwan abgesehen) im Minus. Es deutet also alles darauf hin, dass dieser Aspekt bereits eingetroffen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der Hauptgründe für Chinas wirtschaftlichen Erfolg sind FDIs. Hierzu schreibt beispielsweise <a href="http://www.uschina.org/" rel="nofollow">http://www.uschina.org/</a>:</p>
<p>In 2006, China maintained its position as one of the world&#8217;s top destinations for foreign direct investment (FDI). Foreign-invested enterprises (FIEs) play a large role in China&#8217;s economy, accounting for 27 percent of value-added production, 4.1 percent of national tax revenue, and more than 58 percent of foreign trade. According to the PRC press, companies from 190 countries and regions have invested in China, including 450 of the world&#8217;s Fortune 500 companies. By the end of 2005, FIEs in China employed more than 24 million PRC citizens.</p>
<p>In diesem Punkt sind sich VWLer einig. Selbstverständlich ist das nicht der einzige Grund, aber einer der Hauptgründe. Abgesehen davon ging es in dem Punkt 6 um das Platzen der Emerging Market Blasen. Fast alle EM Indizes sind in den letzten Monaten (von einigen wenigen Ausnahmen wie Taiwan abgesehen) im Minus. Es deutet also alles darauf hin, dass dieser Aspekt bereits eingetroffen ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-69</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 07:20:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die Behauptung, dass das Wachstum in China durch ausländische Direktinvestitionen getragen wurde ist schlichtweg falsch. Vielmehr kommen die Investitionen aus den einbehaltenden Gewinnen der inländischen hauptsächlich staatseigenen Unternehmen. Die FDI spielen sicherlich auch eine wichtige Rolle, jedoch nicht in dem Maße wie hier angenommen.
Gruß Björn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Behauptung, dass das Wachstum in China durch ausländische Direktinvestitionen getragen wurde ist schlichtweg falsch. Vielmehr kommen die Investitionen aus den einbehaltenden Gewinnen der inländischen hauptsächlich staatseigenen Unternehmen. Die FDI spielen sicherlich auch eine wichtige Rolle, jedoch nicht in dem Maße wie hier angenommen.<br />
Gruß Björn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: lydia4krasnic</title>
		<link>http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-62</link>
		<dc:creator>lydia4krasnic</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 18:14:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martinschledde.wordpress.com/2008/01/19/weltwirtschaftskrise-2008/#comment-62</guid>
		<description>http://www.fee.org/pdf/the-freeman/0712Johnson.pdf

http://www.gkpn.de/blankert.pdf


Am meisten leiden unter dem Staatskapitalismus die Armen!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fee.org/pdf/the-freeman/0712Johnson.pdf" rel="nofollow">http://www.fee.org/pdf/the-freeman/0712Johnson.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.gkpn.de/blankert.pdf" rel="nofollow">http://www.gkpn.de/blankert.pdf</a></p>
<p>Am meisten leiden unter dem Staatskapitalismus die Armen!!!</p>
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